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Grüne in Eutin. Jetzt. Für Morgen. |
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Die Spitzen von CDU, FDP und SSW haben im Wahlkreisausschuss des Landtages eine Aufteilung der Wahlkreise durchgedrückt, die Henning von Schöning für die Eutiner Grünen und Ernst-Otto Schmale für die Malenter Grünen am 25. Mai 2011 so kommentiert haben:Schwarz-Gelb bringt sich in Erklärungsnot |
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| Die Grünen haben es nachgerechnet: Die Wahlkreise im östlichen Holstein (PLÖ, OH, HL) haben im Durchschnitt 91.557 Einwohner. Dagegen haben die Wahlkreise im westlichen Holstein (HEI, IZ) durchschnittlich nur 67.162 Einwohner. Damit hätten bei der Landtagswahl am 6. Mai nächsten Jahres drei Erststimmen von der Westküste ein höheres Gewicht als vier Erststimmen aus dem Osten des Landes. | Wo da die Gerechtigkeit sein soll, das fragen sich die Grünen und die SPD. Und die Krönung des schwarz-gelben Unfugs ist die Zuteilung von Eutin und Malente zu zwei verschiedenen Plöner Wahlkreisen. Da werden die örtlichen Vertreter von CDU und FDP den Wahlberechtigten in Eutin und Malente vor der Landtagswahl etwas zu erklären haben, sofern sie nun überhaupt noch motiviert sein werden, Wahlkampf zu machen. |
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Die Eutiner CDU ist mit diesen Wahlkreisen auch nicht einverstanden: Aalglatt und arrogant abfertigtMit diesen Worten beschrieb der Eutiner CDU-Ortsverbandsvorsitzende Gerd Freese die Art und Weise, wie der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, mit Kritik aus der eigenen Partei an der Wahlkreis-Aufteilung umgegangen sei (siehe OHA vom 17. Juni 2011). |
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Aktuell über den Landesparteitag in Neumünster hat Henning von Schöning am 13. November 2011 diese Pressemitteilung geschrieben :Grüne für Ausbau der Bahnstrecke Kiel - Lübeck |
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Das Programm der schleswig-holsteinischen Grünen zur Landtagswahl am 6. Mai wird an diesem Wochenende von den Delegierten auf einem Landesparteitag in Neumünster beraten. Bereits beschlossen ist der verkehrspolitische Teil, in dem auch zwei Änderungsanträge des grünen Ortsverbandes Eutin zur Förderung von Bus und Bahn berücksichtigt worden sind. Die schleswig-holsteinischen Grünen sprechen sich für einen Ausbau der Bahnverbindung zwischen Kiel und Lübeck aus. Zudem sollen neue Siedlungsgebiete nur noch dort erschlossen werden sollen, wo eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) hergestellt werden kann. |
Neben vielen anderen Vorschlägen im grünen Wahlprogramm verdeutlichen auch diese beiden Maßnahmen den grünen Faden in der Verkehrspolitik: Die Mobilität ohne Auto mit Bahn, Bus und Fahrrad muss unterstützt werden. Das schont nicht nur das Klima, sondern ist auch finanzierbar. Schließlich lockt ein attraktiverer ÖPNV mehr Fahrgäste in Busse und Bahnen und die Einnahmen durch den Fahrkartenverkauf steigen. |
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