![]() |
Grüne in Eutin. Jetzt. Für Morgen. |
![]() |
||||
Aktuell |
Übersicht |
Links |
Fraktion |
Kontakt |
||
Programm zur Kommunalwahl am 25. Mai 2008 |
|
|
Vorwort: Die letzten fünf Jahre waren geprägt von einer absoluten CDU-Mehrheit in der Stadtvertretung. Die somit diktierte Art und Weise der Diskussion und Beschlussfassung war nicht davon geprägt, Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Sinne eines angemessenen Interessenausgleichs zu regeln. Vielmehr besetzte die CDU so viele Posten wie möglich und war nicht gewillt, den Grünen als drittgrößter Fraktion freiwillig Zutritt in Gremien wie dem Aufsichtsrat der Stadtwerke oder dem Verwaltungsbeirat Eutin/ Süsel zu ermöglichen. Dies wäre ohne Mehrheitsverlust möglich gewesen, nicht nur das, für eine angemessene Information aller Fraktionen ist es sogar sachgerecht und erforderlich. Aber auch Sachdebatten wurden oft abgekürzt, weil die CDU lieber zügig abstimmen als argumentieren wollte. Zwei Großprojekte der ablaufenden Wahlzeit hinterlassen deutliche Spuren im städtischen Haushalt und in Eutins Natur. Es ist dies zum einen die ab 2004 erfolgte Erschließung des 23 ha. großen und damit überdimensionierten so genannten interkommunalen Gewerbegebietes an der Lübecker Landstraße. Der Verkauf der Gewerbeflächen bleibt bislang weit hinter den Erwartungen der Befürworter dieses Projekts zurück, wie ein Blick in das Gewerbegebiet jenseits der Brücke über der Bahnlinie eindrucksvoll beweist. Die zweite größere Fehlentscheidung ist der im Frühjahr 2008 beginnende Bau der Kerntangente zwischen Plöner Straße und der Westtangente mit einem voraussichtlichen Kostenvolumen von 4,25 Mio.€. Insgesamt wurden und werden hier neben dem üblichen Flächenverbrauch wissentlich Lebensräume der Rotbauchunke (Gewerbegebiet) und des artenschutzrechtlich (in Eutin ein Fremdwort?) geschützten Wachtelkönigs (Kerntangente) zerstört. Während Tiere verschwinden, bleiben die Schulden, die sich nicht zuletzt aufgrund dieser beiden Projekte zum Ende des Jahres 2008 gemäß Haushaltsplan auf 19,5 Mio.€ belaufen werden. Das bedeutet für 2008 unerfreuliche 938.500,- € an Zinsen: Geld, das uns an anderer Stelle dringend fehlt. Den beschriebenen Politikstil setzt die CDU auch bei der Umgestaltung der Eutiner Schullandschaft fort. Obwohl sich Kollegium und Elternschaft der Wilhelm-Wisser-Realschule eindeutig und überzeugend für den Schultyp Gemeinschaftsschule ausgesprochen haben, ignoriert die CDU dieses Votum und will in Eutin gegen den mehrheitlichen Willen derjenigen, die das pädagogische Konzept umsetzen sollen, eine Regionalschule entstehen lassen. Diese Entscheidung muss mit bündnisgrüner Beteiligung rückgängig gemacht werden. |
Bündnis 90/ Die Grünen haben initiiert:
Bündnis 90/ Die Grünen konnten im Verbund mit anderen Kräften erreichen:
Bündnis 90/ Die Grünen konnten aufgrund fehlender politischer Unterstützung folgende Ideen nicht umsetzen:
Bündnis 90/ Die Grünen konnten trotz argumentativer Gegenwehr nicht verhindern:
|
Umdenken und nachhaltiges Handeln sind dringender denn je!
|
|
Im Bereich Stadtentwicklung und Naturschutz:
Im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz:
|
Im Bereich Verkehr:
Im Bereich Familie, Bildung und Kultur:
Hier geht es zu den gewählten Kandidaten, die für die Umsetzung dieses Programms stehen. |